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Mülheim an der Ruhr

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Arbeitskreis Mülheim

Der Arbeitskreis Mülheim an der Ruhr

AK Gründersitzung im Ratskeller

Am 4. April 2001 gründete sich im Ratskeller der bergmännische AK Mülheim an der Ruhr im Förderverein Berghistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. mit den Gründungsmitgliedern Auberg, Breuker, Bruckhoff, Irrgang, Elm und Schmidt.

Vorausgegangen waren Gespräche mit bergmännischen Freunden des Fördervereins, die uns gebeten haben, wegen der traditionsreichen montanistischen Vergangenheit Mülheims einen eigenständigen Arbeitskreis im Förderverein zu gründen.

Radrundweg in Heißen
Nach ersten Sitzungen trafen sich die Mitglieder am 26. Juni 2001 zu einer Radtour entlang berghistorischer Stätten in Heißen.
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Befahrung eines alten Stollens
Ein besonders nachhaltiges Erlebnis ergab sich für einige Mitglieder am 17. August 2001, als sie den traditionsumwitterten zweihundert Jahre alten Hollenberg-Darmstadt-Stollen befahren konnten.
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Erstellen von Informationstafeln
Ein wichtiges Ziel des Fördervereins und seiner Arbeitskreise besteht darin, mit Informationstafeln an Bergwerke und berghistorische Stätten in der Region zu erinnern. Dazu haben wir in Mülheim eine besondere Art für die Errichtung von Informationstafeln entwickelt. Wir entwerfen Tafeln von 50×70 cm, auf denen ein Bild des Bergwerks und die wichtigsten Geschichtsdaten eingetragen werden. Von diesem Entwurf wird eine Bronzeplatte gegossen und auf einem entsprechend großen Steinblock angebracht, den wir vorher im Steinbruch Rauen aussuchen dürfen und den wir anschließend in der Nähe des Bergwerks postieren.

Steinbruch Rauen

Hier im Steinbruch Rauen suchen wir die passenden Steinblöcke aus. Dann werden sie von der Fa. Kleinschmidt Schwertransport an eine Stelle in der Nähe des Bergwerks transportiert, an das wir erinnern wollen.

Transport der Steinblöcke
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Die Informationstafel wird von Mitgliedern des Arbeitskreises entworfen, indem das Bergwerk bildlich dargestellt und die geschichtliche Entwicklung beschrieben wird. Von diesem Entwurf stellt eine Abteilung des Bergbaumuseums mit rechnergestützter Fräsarbeit eine Vorlage für die Form her, nach der die Bronzetafel gegossen wird.

Der Guss einer Bronzetafel

stellt immer ein besonderes Erlebnis dar, sowohl für die aktiven Auszubildenden der Friedrich Wilhelms-Hütte als auch für die zuschauenden Besucher.

15.08.2005
Der Guss einer Bronzetafel
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29.06.2008
Guss der Informationstafel am Hollenberg-Darmstadt-Stollen
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20.09.2008
Eine neue Informationstafel
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