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Die Mausefalle im Weltkulturerbe Zollverein

Bei einem sommerlichen Ausflug besuchten Mitglieder der Mülheimer Bürgergesellschaft Mausefalle am 18.Mai 2011 das Weltkulturerbe Zollverein.

Nach der Anreise mit eigenen PKW trafen wir uns auf dem Parkplatz an Schacht Zollverein XII und sind mit der 60 m langen, der längsten freistehenden Rolltreppe Deutschlands zum Besucherzentrum hinaufgefahren.

Für die Führung konnte Herr Joachim Seifert gewonnen werden, der uns auf dem Denkmalspfad die Bedeutung dieses ehemals größten Bergwerks  aus der Sicht eines altgedienten  Zollvereiners  erklärt und nahe gebracht hat. Nach eingehenden Ausführungen über die Geschichte der vier einzelnen Zechen, die seit 1847 im Norden von Essen in den Vororten Katernberg, Stoppenberg und Schonnefeld entstanden und 1932 zu einem großen Verbundbergwerk vereinigt wurden, führt uns Herr Seifert durch die Tagesanlagen von Zollverein XII. In diesem zentralgelegenen Schacht wurden täglich 12.000 t verwertbare Förderung zutage gehoben und anschließend in leistungsfähigen Sieb-, Sortier-und Klassifizierungsanlagen vorwiegend zu verkokungsfähiger Fettkohle aufbereitet. Die Besichtigung der einzelnen Betriebsanlagen und Arbeitsplätze, die den Eindruck vermitteln, als seien sie gestern verlassen worden,  sind sehr beeindruckend und nachhaltig.

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Nach der Besichtigung sind wir durch den Vorort Katernberg zum Restaurant Waldhaus im Nienhausenpark gefahren und haben den erlebnisreichen Morgen auf dem Weltkulturerbe Zollverein in fröhlicher Runde ausklingen lassen. Ein eindrucksvoller Besuch auf Zollverein hat uns dem Weltkulturerbe näher gebracht.

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1 Kommentar

    • Hannelore Lohsin am 27. Mai 2011 um 10:40

    Liebe Illa, lieber Heinz,
    danke, dass wir als Eure Nachbarn mit zum Zollverein fahren konnten. Es hat uns ausserordentlich gut gefallen, sehr informativ. Jeder Besuch zeigt neue Aspekte!
    Denn aus einer Familie von Handwerkern, war das eine andere Welt.
    Auch der anschließende Restaurantbesuch und das fröhliche Zusammensein trug mit zu dem gelungenen Tag.
    Nochmals ganz lieben Dank.
    Hannelore und Eckhard

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